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irot Time Menü

Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Ihre Zeit zählt. Jede Minute, nachweisbar.

Sie sehen selbst, was Sie gearbeitet haben, beantragen Urlaub am Handy und lesen alles in Ihrer Sprache. Und was irot Time nicht sieht, steht schwarz auf weiß auf dieser Seite.

Zum Weitergeben im Betrieb: was erfasst wird, was nicht, und was Sie davon haben.

irot Time am Handy: „Mein Tag“ mit laufender Arbeitszeit, Pausenhinweis nach Arbeitszeitgesetz, Wochenstunden und Resturlaub

Was heute nervt

  • Überstunden stehen auf einem Zettel, den am Monatsende niemand mehr findet.
  • Für den Resturlaub fragen Sie im Büro – und bekommen eine Zahl, die Sie nicht nachprüfen können.
  • Ein vergessenes Ausstempeln wird zur Diskussion.
  • Bei jeder neuen Software die Frage: Was sieht der Chef eigentlich alles?

Was sich mit irot Time ändert

  • Ihr Zeitkonto steht in „Mein Tag“ – jeden Tag, nicht erst am Monatsende.
  • Den Resturlaub sehen Sie im Antrag, den Sie am Handy stellen.
  • Vergessen? irot Time fragt nach, und Sie tragen die richtige Uhrzeit ein.
  • Was erfasst wird und was nicht, steht unten – ohne Kleingedrucktes.

Was Sie davon haben

Am Handy in „Mein Tag“, an der Stempeluhr mit Karte oder PIN – je nachdem, was Ihr Betrieb einrichtet.

Jede Minute nachweisbar

„Mein Tag“ zeigt die Zeit von heute gegen Ihr Soll, die Woche und Ihren Resturlaub. Den Monatsnachweis laden Sie jederzeit selbst als PDF – mit denselben Zeiten, die die Verwaltung sieht. Damit Ihre Überstunden belegt sind, nicht nur behauptet.

Urlaub am Handy

Antrag stellen, der Resturlaub steht gleich im Formular, den Stand sehen Sie unter „Abwesenheiten“. Haben Sie Mitteilungen eingeschaltet, meldet sich das Handy, sobald entschieden ist oder sich Ihre Schicht ändert. Damit Sie nicht hinterherfragen müssen.

In Ihrer Sprache

Zwölf Sprachen, von Deutsch bis Arabisch. Sie wählen Ihre einmal – die Stempeluhr wechselt nach Karte oder PIN von selbst in Ihre Sprache. Damit Sie verstehen, was Sie stempeln und bestätigen.

Pause, bevor es zu viel wird

Nach fünfeinhalb Stunden am Stück erinnert „Mein Tag“ an die Pause; die Stempeluhr nennt nach der Anmeldung die Uhrzeit, bis zu der sie fällig ist. Damit die Pause nicht im Stress untergeht.

Vergessen ist kein Drama

Wer „Gehen“ vergessen hat, findet einen Korrekturantrag vor und trägt die echte Uhrzeit ein. Fehlt eine Pause, fragt irot Time nach – mit einem Vorschlag, den Sie bestätigen oder ändern. Damit aus einem vergessenen Knopf kein Gespräch im Büro wird.

Krank bleibt unter sich

Krankmeldung am Handy eintragen. „Krank“ sehen nur Sie und die Führung; Kollegen sehen Ihre Abwesenheiten gar nicht, der Betriebsrat nur „abwesend“. Damit Ihre Gesundheit Ihre Sache bleibt.

Ergebnisse zählen – keine Überwachung

irot Time sieht nicht, was Sie am Bildschirm oder am Handy tun, und speichert keinen Standort. Nichts läuft im Hintergrund mit. Arbeitet Ihr Betrieb mit Projekten, zählt, was fertig ist – die Woche, die Sie einreichen, die Aufgabe, die Sie abgeben –, nicht, wie oft Sie die Maus bewegen. Damit Zeiterfassung Zeiterfassung bleibt.

Ihre Zeit gilt, wie gestempelt

Am Handy und am Rechner bucht irot Time mit der Uhrzeit des Servers – zurückdatieren lässt sich nichts. Ändert die Verwaltung eine Zeit, braucht sie eine Begründung, und die Änderung steht im Änderungsprotokoll. Damit am Ende zählt, was wirklich war.

Ihre Unterlagen, für Sie lesbar

Ihre eigene Personalakte, Unterweisungen zum Lesen und Bestätigen – auch an der Stempeluhr – und Ihre Anträge mit Stand. Die Auskunft nach Art. 15 DSGVO erstellt die Verwaltung mit einem Klick. Damit Sie wissen, was über Sie gespeichert ist.

Was Ihre Führung sieht – und was nicht

Ehrlich, weil Vertrauen sonst nicht entsteht: Eine Zeiterfassung zeigt, wann gearbeitet wurde. Mehr nicht.

Das sieht Ihre Führung

  • wann Sie gestempelt haben: Kommen, Pausen, Gehen
  • ob Sie gerade da sind – in der Ansicht „Jetzt im Betrieb“
  • Ihre Anträge und Abwesenheiten
  • Auswertungen daraus, etwa Monatsstunden und Pausen
  • wenn Ihr Betrieb mit Projekten arbeitet: worauf Sie Ihre Zeit selbst gebucht haben

Das sieht Ihre Führung nicht

  • was Sie am Bildschirm oder am Handy tun
  • wo Sie sind – kein Bewegungsprofil, kein gespeicherter Standort
  • Tastatur, Maus oder Kamera – nichts davon wird erfasst
  • Ihre Personalakte – die sehen nur Sie und die Verwaltung

Hat Ihr Betrieb „Stempeln nur am Betrieb“ eingeschaltet, prüft das Handy im Moment der Buchung einmal, ob es im eingestellten Umkreis ist – die Position wird danach verworfen. Mehr dazu: Zeiterfassung und DSGVO

Was Sie fragen würden

Kurz beantwortet. Mehr bei den häufigen Fragen.

Sieht mein Arbeitgeber, wo ich bin?

Nein. irot Time speichert keinen Standort, weder beim Stempeln noch im Hintergrund. Nur wenn Ihr Betrieb „Stempeln nur am Betrieb“ einschaltet, prüft das Handy beim Stempeln einmal den Umkreis – gespeichert wird die Position nicht.

Sieht mein Arbeitgeber, was ich am Rechner oder Handy mache?

Nein. Es gibt keine Bildschirm-, Tastatur- oder Tätigkeitsüberwachung. Arbeitet Ihr Betrieb mit Projekten, buchen Sie selbst, woran Sie arbeiten – das ist Ihre Eingabe, keine Beobachtung.

Muss ich dafür mein privates Handy nehmen?

Nicht unbedingt: Gestempelt werden kann auch an der Stempeluhr mit Karte oder PIN oder am Rechner. Welche Wege es gibt, legt Ihr Betrieb fest.

Was ist, wenn ich mal vergesse zu stempeln?

Bleibt ein „Gehen“ offen, legt irot Time einen Korrekturantrag an, und Sie tragen die echte Uhrzeit ein. Eine fehlende Pause fragt irot Time bis zu sieben Tage zurück nach. Alles andere geht als Korrekturantrag mit Begründung.

Kann ich meine Daten einsehen?

Ja: Zeitkonto, Monatsnachweise, Anträge, Abwesenheiten und Ihre eigene Personalakte. Eine vollständige Auskunft nach Art. 15 DSGVO erstellt die Verwaltung auf Knopfdruck.

Steht mein Geburtstag an der Stempeluhr?

Nur, wenn Sie einmal Ja sagen. Gefragt wird in „Mein Bereich“, die Antwort lässt sich jederzeit ändern. Ihr Alter erscheint nie.

Quellen: § 4 und § 16 Abs. 2 ArbZG; Art. 9 und Art. 15 DSGVO. Stand: 2. Oktober 2026. Diese Seite ersetzt keine Rechtsberatung.

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