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irot Time Menü

Für Steuerkanzleien und externe Lohnbüros

Die Stunden Ihrer Mandanten, fertig für die Lohnabrechnung

Keine Stundenzettel als Foto am Monatsanfang, weniger Rückfragen zu Pausen und Zuschlägen. Ihr Mandant gibt den Monat frei, Sie laden die Dateien im eigenen Kanzlei-Zugang.

Bis 3 Mitarbeiter dauerhaft kostenlos · ohne Zahlungsdaten · Server in Deutschland oder im eigenen Haus

Im Kanzlei-Zugang

Was Sie je Mandant bekommen

  • Bewegungsdaten für DATEV Lohn und Gehalt (ASCII)
  • CSV im LODAS-Importlayout, Stamm- und Bewegungsdaten
  • Zeitnachweis als CSV, Monatsnachweise als PDF
  • nur freigegebene Monate, nur lesen
  • Änderungen nach der Freigabe werden gezählt

Was heute Arbeit macht

  • Am Monatsanfang kommen Stunden als Foto, Excel oder Papier – jeder Mandant anders.
  • Fehlende Pausen, Zuschläge, Krankheitstage: die Rückfragen landen bei Ihnen.
  • Nach dem Export ändert der Mandant noch etwas – und niemand sagt es.
  • Dass ein Minijob die Grenze reißt, fällt erst in der Abrechnung auf.

Was sich mit irot Time ändert

  • Ein Format für alle Mandanten mit irot Time – mit Ihren Lohnartennummern.
  • Die Zeiten sind nach Arbeitszeitgesetz geprüft, bevor sie zu Ihnen kommen.
  • Ändert sich nach der Freigabe etwas, sehen Sie, wie viele Änderungen es gab.
  • Der Wächter warnt Ihren Mandanten vor der Minijob-Grenze, solange der Monat läuft.

Was Ihre Kanzlei davon hat

Der Kanzlei-Zugang gehört zum Modul Lohn & DATEV Ihres Mandanten. Für die Kanzlei selbst kostet er nichts.

Ein eigener Zugang, nur zum Lesen

Ihr Mandant lädt Sie per E-Mail ein; Sie vergeben beim ersten Anmelden Ihr eigenes Passwort. Sie sehen nur die Monate, die der Mandant freigibt, und ändern nichts. Jeder Download wird protokolliert. Damit klar ist, wer was wann bekommen hat.

Dateien, die Ihr Programm einliest

Bewegungsdaten für DATEV Lohn und Gehalt mit passender Satzbeschreibung für den ASCII-Import, eine CSV im LODAS-Importlayout sowie Stamm- und Bewegungsdaten als CSV. Damit niemand Stunden abtippt.

Ihre Lohnartennummern

irot Time gibt keine Lohnarten vor: Ihr Mandant trägt die Nummern Ihrer Kanzlei ein und ordnet Arbeitsstunden, Überstunden und Zuschläge zu. Ohne Zuordnung entsteht lieber keine Zeile als eine geratene. Damit die Datei zu Ihrer Abrechnung passt.

Zuschläge und Fehlzeiten schon gerechnet

Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge aus den gebuchten Zeiten; Feiertagsentgelt und Entgeltfortzahlung sind ausgewiesen, Urlaub und Krankheit gehen mit Ausfallschlüssel mit. Damit Sie nicht aus Stempelzeiten rechnen müssen.

Freigabe mit Gedächtnis

Die Dateien zeigen immer den aktuellen Stand. Ändert der Mandant nach der Freigabe noch etwas, steht dabei, wie viele Änderungen es seitdem gab. Damit Sie wissen, ob Sie neu einlesen müssen.

Weniger Rückfragen

Pausen, Ruhezeit und Höchstarbeitszeit prüft irot Time bei jeder Buchung; fehlende Pausen fragt es bei den Mitarbeitern selbst ab, bevor der Monat endet. Damit die Rückfragen beim Mandanten bleiben.

Der Minijob-Wächter beim Mandanten

Ihr Mandant sieht während des Monats, wenn ein Minijob auf die Grenze zuläuft oder ein Stundenlohn unter den Mindestlohn fällt – heute oder nach der nächsten Erhöhung. Damit es keine Überraschung in der Abrechnung gibt.

Oder ganz ohne Zugang

Auf Wunsch schickt irot Time die Monatsauswertung am Monatsersten per E-Mail: Stamm- und Bewegungsdaten und die LODAS-CSV. Damit auch Kanzleien ohne Portal-Gewohnheit bedient sind.

Für kleine Mandanten kostenlos

Bis 3 Mitarbeiter ist irot Time dauerhaft kostenlos, mit allen Funktionen außer dem KI-Assistenten. Darüber nach Betriebsgröße: Basis ab 9 €, Lohn & DATEV ab 5 € im Monat. Damit Sie es auch Ihren kleinsten Mandanten empfehlen können.

So läuft es mit einem Mandanten

Einmal eingerichtet, läuft jeder Monat gleich.

  1. Einladung

    Ihr Mandant lädt Ihre Kanzlei in den Einstellungen unter „Kanzlei-Zugang“ per E-Mail ein; dafür braucht er das Modul Lohn & DATEV.

    einmalig
  2. Zuordnung

    Lohnartennummern und Ausfallschlüssel Ihrer Kanzlei eintragen lassen, Satzbeschreibung für den ASCII-Import einmal anlegen.

    einmalig
  3. Jeder Monat

    Der Mandant gibt den Monat frei, Sie laden die Dateien und lesen sie in Ihr Lohnprogramm ein.

    monatlich

Was Sie vorher wissen wollen

Kurz beantwortet. Mehr bei den häufigen Fragen.

Was kostet der Kanzlei-Zugang?

Für die Kanzlei nichts. Er gehört zum Modul Lohn & DATEV Ihres Mandanten, ab 5 € im Monat (bis 5 Mitarbeiter); bis 3 Mitarbeiter ist beim Mandanten alles außer dem KI-Assistenten kostenlos.

Ist irot Time von DATEV zertifiziert?

Nein. irot Time ist kein DATEV-Partnerprodukt und nicht von DATEV zertifiziert. Es schreibt Dateien in den dokumentierten Importformaten von Lohn und Gehalt und LODAS. DATEV ist eine Marke der DATEV eG; es besteht keine Verbindung.

Kann die Kanzlei Zeiten ändern?

Nein. Der Zugang ist nur zum Lesen. Korrekturen macht Ihr Mandant – und Sie sehen danach, wie viele Änderungen es seit der Freigabe gab.

Ist die freigegebene Datei dieselbe wie im abgeschlossenen Monat?

Freigabe und Monatsabschluss sind zwei Schritte beim Mandanten. Schließt er den Monat ab, nimmt er dort keine Änderungen mehr an; die Dateien zeigen immer den aktuellen Stand.

Wo liegen die Daten?

Beim Mandanten in einer eigenen Instanz auf Servern in Deutschland, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung – oder auf seinem eigenen Server. Sicherheit und Datenschutz

Wie empfehle ich irot Time einem Mandanten?

Am einfachsten mit dieser Seite und der für Inhaber: Was Zeiterfassung Inhabern bringt. Der Mandant startet selbst, ohne Zahlungsdaten, und lädt Sie danach ein.

Quellen: § 16 Abs. 2 ArbZG; § 17 Abs. 1 MiLoG; § 3 Abs. 1 EntgFG. Stand: 2. Oktober 2026. Diese Seite ersetzt keine Rechtsberatung.

Empfehlen Sie es dem ersten Mandanten

Bis 3 Mitarbeiter dauerhaft kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Den Weg vom Stempel bis zur Datei zeigt die Vorführung mit Beispieldaten.

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